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Positive Bilanz der Reinert Open 2018

 

Auch wenn das Wetter von Dienstag bis Donnerstag nicht wirklich mitspielte, die Reinert Open mit den Internationalen Westfälischen Tennismeisterschaften derDamen waren auch in diesem Jahr ein Erfolg. „Die kritischen Situationen wurden von dem gesamten Turnierteam sehr gut gemeistert. Sportlich haben wir hervorragendes Tennis erlebt und auch neben dem Platz wurde einiges geboten. Insgesamt haben wir ein schönes Tennisfest gefeiert“, zeigt sich Turnierinitiator und HauptsponsorHans-Ewald Reinert zum Abschluss der Reinert Open hochzufrieden.

 

Die sportliche Mischung passte sehr gut. Mit Carina Witthöft (Der Club an der Alster / WTA 81) schlug eine Spielerin aus den Top 100 der Welt auf. Zudem war eine zweite deutsche Fed Cup-Spielerin mit dabei, die bestens bekannt ist: Laura Siegemund (TC Rüppurr Karlsruhe / WTA 322). Beide trafen im Viertelfinale aufeinander. Laura Siegemund setzte sich durch. Sie ist nach ihrem überstandenen Kreuzbandriss wieder auf dem besten Weg in die Weltspitze.

 

Mit Laura Siegemund steht eine deutsche Spielerin im Finale. Dazu mit der erst 17- jährigen Olga Danilovic (Serbien / WTA 246) eine junge Dame, die ihren Weg imTennissport gehen wird. „Ich bin mir sicher, von Olga Danilovic werden wir in Zukunft noch viel hören“, ist Hans-Ewald Reinert von der jungen Serbin begeistert.

 

Das vielfältige Rahmenprogramm wurde ebenfalls gut angenommen. Angefangen mit der Spanischen Nacht über den Vortrag von Joey Kelly und die Friday Night bis hin zum Ladies Day und geselligen Turniertagabschlüssen mit der Band „Art of Voice“ –die Reinert Open boten für Jeden etwas. Zudem kam das vergrößerte kulinarische Angebot und der attraktiver gestaltete Biergarten bei den Besuchern gut an.

 

Robert Hampe, Präsident des Westfälischen Tennis-Verbandes (WTV), freut sich über die Entwicklung der Reinert Open und damit auch über die Entwicklung der Internationalen Westfälischen Tennismeisterschaften der Damen: „Wir sind dankbar,in Hans-Ewald Reinert und dem Unternehmen Reinert einen Partner an der Seite zu haben, der den Tennissport fördert. Die Reinert Open haben nicht nur für Westfalen, sondern für ganz Deutschland einen enormen Stellenwert. In Versmold finden die heimischen Spielerinnen optimale Bedingungen vor, um sich weiterzuentwickeln undwichtige Weltranglistenpunkte zu sichern.“

 

Ein wichtiges Plus der Reinert Open ist aber vor allem auch die familiäre Atmosphäre, die bei Spielerinnen und Besuchern gleichermaßen gut ankommt. „Fürmich ist dieses Turnier eines der besten, wenn nicht das beste ITF-Turnier, das ich gespielt habe. Selbst auf der WTA Tour gibt es Turniere, die nicht so superorganisiert sind“, lobte Laura Siegemund das Team der Reinert Open im Gespräch mit Medienvertretern. „Viele Vereinsmitglieder engagieren sich nicht nur in derTurnierwoche, sondern auch im Vorfeld der Reinert Open. Dabei herrscht immer gute Stimmung, jeder hilft jedem. So kommt diese einmalige Atmosphäre zustande“,erklärt Hans-Ewald Reinert als 1. Vorsitzender vom Tennispark Versmold.

 

Nach den Reinert Open ist aber auch schon wieder vor den Reinert Open. Und dementsprechend gilt die Konzentration dem Ausbau der Tennisanlage, der im September beginnt. Für ein schöneres Gesamtbild auf der Anlage wird der Centre Court 1,20 Meter tiefer gesetzt als die Grundstücksfläche. Umrandet wird er von drei Sitzreihen, die jeweils auf den Längsseiten platziert werden. Bei großen Veranstaltungen wie den Reinert Open oder der 2. Bundesliga der Herren können die Sitzplätze auch durch mobile Tribünen erweitert werden. Einen wunderbaren Blick auf den Centre Court und die gesamte Anlage wird man von der neu entstehenden Dachterrasse des (alten) Clubhauses haben, das umgebaut und saniert wird. Da durch die Erweiterung des Centre Courts der daneben liegende Platz 6 weichen muss, werden im dazu gekommenen, neuen Grundstücksbereich zwei neue Plätze gebaut, so dass die Anlage nach Fertigstellung über insgesamt neun Tennisplätze verfügt.

 

„Spielerinnen, Besucher und Turniercrew werden im nächsten Jahr noch bessere Bedingungen vorfinden, so dass wir die Reinert Open weiter voranbringen“, ist sichHans-Ewald Reinert sicher.

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