Aufstieg in die 2. Bundesliga

Lange war fraglich, ob in der Damenregionalliga West überhaupt gespielt werden konnte. Die Damenbundesligen waren frühzeitig abgesagt worden und eine ganze Zeit sah es so aus, als ob das auch für die „Dritten Ligen“ gelten würde Letztlich gab es dann doch „nur“ zwei Rückzüge (Bonner THV, TC Bredenay 2), sodass die Liga bei den verbliebenen sechs Mannschaften eine einigermaßen normale Saison vor sich hatte. Unser Vorteil war sicherlich, dass die Truppe um Spitzenspielerin Katharina Gerlach fast ausschließlich mit deutschen Spielerinnen zusammengestellt war. Reisebeschränkungen, ggf sogar Quarantänen, all das betraf uns nicht so sehr wie andere Vereine. Und so konnten wir unsere Favoritenrolle letztlich auch souverän gerecht werden.

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Im Spitzenspiel am letzten Spieltag gegen TC GW Aachen war das Ergebnis am Ende zwar auch deutlich, aber drei der sechs Einzel wurden im „Matchtiebreak“ entschieden. Wer Tennis spielt, der weiß: So was kann auch „nach hinten“ losgehen… Ging es aber nicht, und so stand es 6:0 nach den Einzeln und die Truppe um Timo Moos und „Co“ Jan-Wouter Roep konnte verdient jubeln. Nun hoffen alle, dass sich die Situation „rund um Corona“ normalisiert und ab nächsten Mai Mannschaften wie Club an der Alter Hamburg, Blau-Weiß Berlin tolle Spielerinnen bewundert werden können. Dazu die Derbs gegen den Bielefelder TTC und TC Union Münster: Die Zuschauer werden sicherlich auf ihre Kosten kommen!

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