„Attraktives Tennis und gesellige Aktionen – die Mischung passt!“

Mehr Zuschauer im nächsten Jahr angestrebt

Familiäre Atmosphäre zeichnet die Reinert Open aus

„Die Reinert Open sind auch in diesem Jahr gelungen. Attraktives Tennis und gesellige Aktionen – die Mischung passt“, zieht Turnierinitiator und Hauptsponsor Hans-Ewald Reinert ein positives Fazit. Einziges Manko: Die Zuschauerzahl hat nicht den Erwartungen der Turnierverantwortlichen entsprochen. „Da hätten wir uns schon mehr gewünscht, aber die allgemeine Zurückhaltung bei Veranstaltungen, sei es sportlich oder kulturell, ist weiterhin vorhanden“, erklärt Hans-Ewald Reinert.

Dies hat mehrere schwerwiegende Gründe. Zum einen sind die Menschen hinsichtlich der Corona-Pandemie weiterhin vorsichtig und sehr zurückhaltend. Zum anderen haben sie sich in den vergangenen zwei Jahren auch daran gewöhnt, kaum Veranstaltungen zu besuchen. Private Aktivitäten daheim oder bei Freunden finden weitaus häufiger als vor der Pandemie statt. Zudem spielt das Finanzielle eine immer stärkere Rolle. Durch die steigenden Preise in allen Lebensbereichen und die Sorge vor den noch zu erwartenden Energiepreissteigerungen halten die Menschen ihr Geld mehr zusammen, kostenverursachende Freizeitaktivitäten werden seltener wahrgenommen. „Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr wieder mehr Zuschauer im Tennispark Versmold begrüßen können und werden in dieser Hinsicht die Reinert Open 2023 angehen“, gibt Hans-Ewald Reinert die Devise für das nächste Jahr aus.

In sportlicher Hinsicht erfuhren die Reinert Open durch die Preisgelderhöhung von 60.000 auf 100.000 US-Dollar eine Aufwertung. „Schon ab der zweiten Einzel-Runde gab es Matches, die in den Vorjahren im Endspiel stattgefunden hätten. Die Mischung aus jungen, hoffnungsvollen Nachwuchstalenten und erfahrenen, bereits mit Erfolgen dekorierten Spielerinnen passte“, ist Turnierdirektor Jan Miska mit der sportlichen Qualität der Reinert Open zufrieden. Spielerinnen wie Mona Barthel, Laura Siegemund und die Argentinierin Nadia Podoroska, die 2020 im Halbfinale der French Open, einem der vier Grand Slam-Turniere, stand, gaben den Reinert Open das besondere Welttennis-Flair. Dazu gesellten sich junge Spielerinnen wie die 17-jährige Tschechin Linda Noskova und die 18-jährige Noma Noha Akugue aus dem Porsche Talent Team des Deutschen Tennis Bundes (DTB), die vielleicht einmal in die Fußstapfen von Tatjana Maria und Jule Niemeier treten können, die in diesem Jahr in Wimbledon für Furore gesorgt und früher auch bei den Reinert Open aufgeschlagen haben.

Auch wenn das Turnier aufgrund der höheren Preisgeld-Dotierung einige Anforderungen mehr stemmen musste, diese hat es gut bewältigt. „Wichtig war uns, dass die familiäre Atmosphäre bestehen bleibt. Viele Vereinsmitglieder engagieren sich nicht nur in der Turnierwoche, sondern auch im Vorfeld der Reinert Open. Dabei herrscht immer gute Stimmung, jeder hilft jedem. Das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Vereins wird dadurch gefördert“, ist Turnierdirektor Karsten Wolf, Sportwart des Tennispark Versmold, vom Nutzen des Turniers für den Verein überzeugt.

So sollen die Reinert Open auch zukünftig das bei Aktiven und Zuschauern beliebte, familiäre Turnier sein, das für Tennissport der Extraklasse und gesellige Aktionen an den Turnierabenden steht.

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